Sonntag, 6. Januar 2013

Die neunte Etappe: die schwierigste und gefährlichste der Rallye!



Von AKJOUJT nach TENADI



neunte Etappe - 07.01.2013

Die Wettervorhersage: Sandtreiben, Sonne und Temperaturen bis 20 Grad Celsius

Special Section (Wertungsprüfung) 442 km - Verbindungsetappe 18 km - Total : 460 km

Die schwierigste Etappe der ganzen Rallye!

Diese Etappe beinhaltet nicht nur die längste, sondern auch die schwerste Wertungsprüfung:




Beginnend mit einem sehr schnellen Streckenteil treffen die Racer nach rund 65 Kilometer auf die ersten Dünen.
Hier sind die ersten 15 Kilometer bis zum Checkpoint 1 eine sehr große Herausforderung sowohl an das navigatorische, als auch an das fahrerische Können der Teilnehmer: Dünen über Dünen  - keine Landmarken, die bei der Navigation unterstützen.

Dann folgen rund 50 Kilometer, mit sechs schwierigen Überquerungen, bevor die Race aus den Dünen raus sind.




Bis zum Checkpoint 2 wechseln die Streckenbedingungen immer weider ab - teilweise auch unvorhersehbar, da die jüngsten Regenfälle in dieser Gegend die Streckenführung immer wieder zu Änderungen zwingt und die Fahrer teilweise noch unbekannte Ausweichrouten nehmen müssen. Hier ist die Navigation extrem wichtig: ein ständiges Umfahren der Hindernisse, ohne die Hauptrichtung zu verlieren!

Die restliche Strecke bis zum Ziel der Wertungsprüfung ist ein sehr schneller Streckenteil - sehr sandig und teilweise auch sehr windig zwischen den Dünen. Sehr unwirtliche Bedingungen.

Fahrerisches Können und Beherrschung der Navigation wird hier entscheident sein: das Vorhandensein von mehreren parallelen Streckenführungen kompliziert die Navigation noch zusätzlich.

Die Fahrer müssen vermehrt auch mit Kamelherden rechnen, die die Strecke kreuzen.




Dem Etappenziel entgegen werden die Fahrer auch eine mehr und mehr rötliche Färbung des Sandes erkennen können: die Vorboten der letzten Etappen in Senegal.

Stay tuned!

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